
Papair erhält erstes Patent für PapairWrap-Technologie
Mit der Erteilung sichert sich das Startup Patentschutz in allen teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten - ein entscheidender Schritt für den internationalen Ausbau des Unternehmens. Das europäische Einheitspatent vereinfacht den Patentschutz erheblich: Anstelle von Einzelanmeldungen in verschiedenen Ländern gilt das Schutzrecht nun einheitlich in aktuell 18 Mitgliedsstaaten. Damit entfallen hohe Übersetzungs- und Validierungskosten, zugleich steigt die Rechtssicherheit. Für Papair bedeutet das eine stabile Grundlage, um das geplante Lizenzmodell für internationale Produktionsstätten europaweit voranzutreiben. Ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist die Vergabe von Fertigungslizenzen an Unternehmen in internationalen Märkten. Durch lokale Produktion lassen sich Kosten reduzieren, CO₂-Emissionen senken und bestehende Wertschöpfungsketten besser nutzen. Damit stärkt das Unternehmen seine Position als Vorreiter für nachhaltige Verpackungstechnologien. Ziel bleibt es, Kunststofflösungen durch eine kostenoptimierte und vollständig recycling- und kreislauffähige Alternative zu ersetzen um damit einen Beitrag zur Transformation der Verpackungsbranche zu leisten.

Papair GmbH geht Partnerschaft mit der Harbour Investment Holding ein
Das innovative Startup Papair gibt bekannt, dass es Harbour Investment Holding als neuen strategischen Partner gewonnen hat, um die Produktion von PapairWrap, der wegweisenden Luftpolsterfolie aus Papier, zu skalieren und die Entwicklung nachhaltiger Verpackungslösungen voranzutreiben. Partnerschaft zur Skalierung und Weiterentwicklung Seit August 2023 produziert die Papair GmbH PapairWrap, die Luftpolsterfolie aus Papier, am eigenen Standort in Rethem an der Aller / Niedersachsen. Für die Herstellung wurde eine eigene Technologie und eine Produktionsanlage entwickelt. Das innovative Verpackungsmaterial wird aktuell auf einer Pilotanlage produziert. Um den nächsten Schritt in der Skalierung zu machen und die Produktionskapazitäten zu erhöhen, sind weitere Investitionen insbesondere in Maschinen und Anlagen erforderlich. Ein führendes Unternehmen als Partner Mit der Harbour Investment Holding hat Papair jetzt eines der führenden Unternehmen der Papierindustrie als strategischen Partner an seiner Seite. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird neben der inhaltlichen Skalierung des Herstellungsprozesses auch auf der Weiterentwicklung von PapairWrap und anderen nachhaltigen Verpackungslösungen liegen. Unterstützung für Expansion und Innovation Die Investition der Harbour Investment Holding wird die Expansionsbemühungen von Papair unterstützen, darunter die Erweiterung der Produktionskapazitäten, die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsinitiativen sowie die Ausweitung der europäischen und internationalen Marktpräsenz. Durch die Zusammenarbeit werden Synergien in Produktion und Vertrieb genutzt, um den Übergang zu nachhaltigen Verpackungslösungen zu beschleunigen, Kunden einen Mehrwert zu bieten und gleichzeitig Umweltbelastungen zu reduzieren.

Papair kooperiert mit Rossmann
Das hannoversche Unternehmen Papair hat geschafft, wovon viele Jungunternehmen träumen: Mit Rossmann setzt erstmals eine der größten deutschen Drogerieketten auf ihr Produkt. Die Verpackungsindustrie in Deutschland setzt jährlich über 30 Milliarden Euro um und die EU-Verpackungsverordnung stellt Unternehmen vor die Herausforderung, bis 2030 bestehende Lösungen durch PPWR-Konforme Verpackungen zu ersetzen. Große Handelsketten wie Rossmann suchen deshalb nach Alternativen, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich tragfähig sind. Statt klassischer Luftpolsterfolie aus Kunststoff hat Papair PapairWrap entwickelt - eine Luftpolsterfolie aus Papier, die zu 100 % recyclingfähig und bereits patentiert ist. Mit den Verpackungslösungen von Papair gelingt Unternehmen der Umstieg auf nachhaltige Materialien und kosteneffiziente Prozesse.

Prozesse verbessern mit w3logistics
w3logistics hat bereits mehrere Projekte mit Hera erfolgreich abgeschlossen und konnte zum Beispiel die Lagerverwaltung und Materialflusssteuerung mit w3/max unterstützen, beim Umbau der Fördertechnik, insbesondere der Kommissionierplätze mitwirken und mit einem Statistik-Tool wichtige Kennzahlen für das Unternehmen liefern. Im aktuellen Projekt wurde der vorhandene PC-Client auf die neueste w3/max-Version portiert. Die bestehenden Prozesse und Funktionalitäten wurden vollständig übernommen und mit einem neuen Design, einer optimierten Usability und einem verbesserten Handling neu umgesetzt. Zusätzlich wurde das Modul für den Etikettendruck überarbeitet, das es Hera nun ermöglicht, kundenspezifische Etiketten und Layouts zu erstellen und individuelle Drucker auszuwählen, um unterschiedliche Etikettenformen zu verwenden. Zu diesem Zweck wurde die betreffende Programmmaske um die entsprechenden Aspekte erweitert. „Die Portierung des PC-Clients und die Möglichkeiten Etiketten zu modifizieren, sind wichtige Schritte, um unsere Prozesse weiter zu verbessern. Wir sind mit dem Ergebnis des Projekts zufrieden und planen, die Zusammenarbeit mit w3logistics für die weitere Modernisierung des Lagers in diesem Jahr fortzusetzen“, sagt Axel Pollmann, Leiter Fertigung und Logistik der Hera GmbH & Co. KG.

Raise3D RMS220 Testbericht: Hervorragende 9,7/10-Bewertung von 3D Natives
Raise3D feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Bekannt für seine professionellen FDM-Drucker, insbesondere die Serien Pro3 und E2, und seit Kurzem auch für seine Harzsysteme DF2 und DF2+, geht die Marke mit der Einführung ihres ersten SLS-Druckers, dem Raise3D RMS220, einen weiteren wichtigen Schritt nach vorn. Diese Produkteinführung markiert einen strategischen Wendepunkt für den Hersteller, der sich als umfassender Anbieter verschiedener Technologien im professionellen Segment etablieren will und neben Filamentauftrag und Photopolymerisation nun auch selektives Lasersintern anbietet.

Re-Safe Box
Die Houweling Group stellt die Re-Safe Box vor! Bei der Houweling Group streben wir eine nachhaltige Zukunft an. Um zur Verringerung von Abfall und Umweltverschmutzung in der Arbeitskleidungsindustrie beizutragen und wertvolle Rohstoffe zu erhalten, führt die Houweling Group die Re-Safe Box ein. Wir geben Ihrer Arbeitskleidung ein zweites Leben! So helfen wir unseren Kunden, zu einer zirkulären Zukunft beizutragen. Reduzieren Sie Abfall und erhalten Sie wertvolle Rohstoffe mit der Re-Safe Box. Die Bekleidungsindustrie ist ein Sektor, in dem viele Kleidungsstücke weggeworfen werden, was zur Umweltverschmutzung beitragen kann. Mit der Einführung der Re-Safe Box hilft die Houweling Group, diese Verschwendung und Umweltbelastung zu verringern. Diese Box dient dazu, Arbeitskleidung und -schuhe zu recyceln.

Reue ERGOLASTEC RFLX DYNAMIC BASE Mattenrückseite
Entdecken Sie die NEUE ÄRA des ergonomischen Stehens Unsere einzigartige Arbeitsplatzmatte macht die Perfektion der Natur spürbar. Die revolutionäre RFLX DYNAMIC BASE Rückseite, entwickelt mit KRAIBURG BIONIC TECHNOLOGY, setzt neue Maßstäbe in BEWEGUNGSDYNAMIK und STABILITÄT! Für einen Arbeitsplatz, der aktiv unterstützt und langanhaltend begeistert. Die intelligenteste Mattengeometrie, die wir je gebaut haben. Natürliche Bewegung statt starrer Fläche – durch bionisch inspirierte Rückseitenstruktur. Multidimensionale Kontaktpunkte sorgen für spürbare Entlastung und Trittsicherheit – bei jedem Schritt. Die adaptive Rückseite folgt jeder Körperbewegung – für gelenkschonendes, dynamisches Stehen. Kautschuk trifft Strukturintelligenz: Die optimierte Rückengeometrie verteilt Belastung effizient und erhöht die Lebensdauer.

ROCKET BOLLARD
Dieses hervorragende Produkt vereint Flexibilität und Sicherheit. Bei einem Aufprall biegt es sich sanft und schützt so sowohl das zu schützende Objekt als auch das Wohlbefinden des aufprallenden Fahrzeugführers. WICHTIGE MERKMALE Material: Es besteht aus einem neuen Material (Polyolefine, dieselbe Familie wie PP und PE). Mastkonstruktion: Einteilige Konstruktion, innen hohl Temperaturbeständigkeit: Geeignet für Minustemperaturen, jedoch mit abnehmender Beständigkeit gegenüber Plustemperaturen (in Prüfung). Erhältlich in 3 Größen: Durchmesser 150 mm, Höhe = 500 mm: Widerstand über 2500 J (in Prüfung). Durchmesser 200 mm, Höhe = 800 mm Durchmesser 200 mm, Höhe = 1200 mm: Vergleichbar mit GRD 200 Klasse 3, 7500 Joule, mit UNI-Prüfung Befestigungen: 4 x S12 x 150 mm Schrauben + M12 Übergrößen-Unterlegscheiben Die Befestigungen sind sichtbar, befinden sich jedoch innerhalb der Standfläche des Mastes, sodass sie nicht von Gabelstaplerrädern überfahren werden können. Außeneinsatz: Geeignet, jedoch liegen derzeit keine Daten zur tatsächlichen Lebensdauer vor. Entflammbarkeit: Nicht selbstverlöschend, Einstufung HB nach UL94. Kosten: Wird noch festgelegt. Es ist günstiger als GRD. ASI-Index: Wahrscheinlich der niedrigste auf dem Markt (Klasse A). Gibt die Intensität des Rückstoßes an, der bei einem Aufprall auf den Fahrzeugführer wirkt. Klasse A ist die bestmögliche, was bedeutet, dass jeder Aufprall auch für den Fahrzeugführer sicher ist. Vorteile des Verzichts auf Metallplatten: Keine Probleme in korrosiven oder salzhaltigen Umgebungen. Schonendere Bodenschonung (Anker verbiegen den Mast, anstatt sich zu lösen). Hygiene: Da es sich um einteiliges Produkt handelt, ist es sauber und weist keine Bereiche auf, in denen sich Schmutz ansammeln kann. Europäisches Patent: Ein Patent wurde auf europäischer Ebene angemeldet.

SALMO L

SALMO S

Smart.Care: Fünf Jahre keine Wartung
Wer produziert, braucht Verlässlichkeit. Smart.Care macht den IQJET zu einem Kennzeichnungssystem, das über viele Jahre kalkulierbar läuft. Ein neuer Druckkopf mit Präzisionsteilen aus eigener Fertigung, ein robustes Gehäuse mit Schutzart IP 56, eine Pumpe, die nicht mehr getauscht werden muss, und ein automatischer Druckkopf Refresh. Das Ergebnis ist maximale Betriebssicherheit, weniger Eingriffe und mehr produktive Zeit. Und wenn nach fünf Jahren doch eine Wartung ansteht, lässt sie sich ohne Spezialwerkzeug selbst erledigen. Mit Unterstützung durch klare Schritt für Schritt Anleitungen. Der Druckkopf bildet das Herz der Kennzeichnung. Beim IQJET kommen auf das Mikrometer genau gefertigte Teile zum Einsatz, produziert in den eigenen Leibinger Standorten. Diese Qualität zahlt direkt auf die Tropfenbildung ein. Der Strahl bleibt stabil, der Punkt sitzt exakt, Codes und Texte sind zuverlässig lesbar. Präzision reduziert Streuung und vermeidet die kleinen Abweichungen, die später in der Scannerprüfung zu Problemen führen. Die Druckpumpe wurde so ausgelegt, dass ein Austausch im Lebenszyklus nicht mehr erforderlich ist. Das bedeutet weniger Ersatzteile, weniger Eingriffe und weniger Stillstand. Eine Komponente weniger auf der Liste möglicher Ausfallursachen. Für die Praxis heißt das mehr Kontinuität im laufenden Betrieb. Smart.Care zielt auf lange Intervalle ohne klassische Wartung. In der Praxis bedeutet das bis zu fünf Jahre ohne planmäßige Eingriffe. Über Schichten und Jahre gerechnet summiert sich daraus ein erheblicher Zugewinn an produktiver Zeit. Keine Terminabstimmungen, keine unpassenden Wartungsfenster, keine Ersatzteile auf Verdacht. Wenn nach fünf Jahren eine Wartung ansteht, bleibt die Kontrolle in der Produktion. Der IQJET führt mit interaktiven Schritt für Schritt Anleitungen durch alle Schritte. Ohne Spezialwerkzeug. Ohne lange Schulungsblöcke. Das senkt Kosten, beschleunigt die Wiederinbetriebnahme und macht die Planung einfacher.

Software-Retrofit bei Coldstore Hamm
Die Coldstore Group ist ein langjähriger Kunde der w3logistics AG und setzt das Warehouse Management System w3/max an mehreren Standorten ein, einer davon das nordrhein-westfälische Hamm. Die Coldstore Hamm GmbH, die 2003 gegründet wurde, betreibt ein Multifunktionslager mit einem 24-Stunden-Service. Dank einer modernen Verschieberegalanlage verfügt das Unternehmen über eine Kapazität von rund 17.000 einzelnen Palettenplätzen, die sich auf 13.000 m² verteilen. Das Lagerverwaltungssystem w3/max von w3logistics ist dort bereits seit 2004 im Einsatz und verwaltet das Lager somit seit fast 20 Jahren. Auch eine Packroboter-Anbindung wurde in den vergangenen Jahren durch w3logistics integriert. Im Rahmen eines Software-Retrofit-Projekts wurde w3/max nun auf die neueste Version umgestellt. Die zahlreichen kundenspezifischen Funktionen, insbesondere Dokumentendruck, Abrechnung, Schnittstellen und Anbindungen, wurden aus dem Altsystem übernommen. Mit einem neuen Design, zusätzlichen Features und verbesserter Usability wurde die alte Software auf den neuesten Stand gebracht und durch Customizing, maßgeschneidert an die Bedürfnisse des Auftraggebers angepasst. Historische Daten können mit einem archivierten alten Client eingesehen werden und zwischenzeitlich nicht mehr benötigte Funktionalitäten wurden im Rahmen des Projektes aus dem System entfernt. Die Datenübernahme verlief schnell, somit konnte Coldstore Hamm mit dem neuen System direkt loslegen. „Die w3logistics ist ein langjähriger Partner, mit dem wir Digitalisierungsprojekte angehen können. Wir sind mit w3/max zufrieden, weshalb wir die Software auf die neueste Version aktualisiert haben, um zukunftssicher zu bleiben und unsere Effizienz im Lager weiter zu steigern“, berichtet Holger Schäfer, Standortleiter und Prokurist der Coldstore Hamm GmbH.

Stichprobeninventur bei MC-Bauchemie
Seit über 60 Jahren steht die Firma für individuelle Lösungen zur Vergütung von Beton sowie zum Schutz und zur Instandhaltung von Bauwerken. Das Familienunternehmen, das in der dritten Generation geführt wird, richtet sein Geschäft an langfristigen Perspektiven und Partnerschaften aus. So ist es keine Überraschung, dass auch die jahrelange Zusammenarbeit mit der w3logistics AG kontinuierlich weitergeführt wird. MC-Bauchemie beauftragte w3logistics mit der Einführung einer Stichprobeninventur in ihren mit w3/max betriebenen Lägern. Bei der Stichprobeninventur handelt es sich um ein Inventurvereinfachungsverfahren, bei dem der Bestand mit Hilfe anerkannter mathematisch-strategischer Methoden auf Grund von Stichproben ermittelt wird. Da das Verfahren eine Teilerhebung ist, fällt der Prozess der vollständigen Zählung des Bestandes weg. Im Vergleich zur klassischen Inventur ist daher der organisatorische und personelle Aufwand deutlich reduziert, was eine entsprechende Kostensenkung mit sich bringt. Während der Einführung war die w3logistics AG wieder in jeder Phase des Projekts präsent, um eine problemlose Integration der Stichprobeninventur zu garantieren. Von den Gesprächen mit den Wirtschaftsprüfern und dem Controller bis hin zu den Anweisungen und Schulungen des Logistikpersonals der MC-Bauchemie stand w3logistics mit seinem Support an der Seite seines Kunden. „Die Zeiteinsparung bei einer Stichprobeninventur ist enorm. Die Arbeit, für die ich früher mit 15 Personen drei Tage gebraucht habe, schaffe ich nun an einem Tag. Für uns war es daher ein wichtiger Schritt, unsere Lagerabläufe weiter zu automatisieren und die Prozesse zu beschleunigen“, so Christoph Stappert, Lagerleiter der MC-Bauchemie, über das gemeinsame Projekt mit der w3logistics AG.

Stichprobeninventur-as-a-Service: Schnelle & stressfreie Inventur in der Cloud
Warum alles zählen, wenn ein Bruchteil ausreicht? Mit gesetzlich zulässigen und zertifizierten statistischen Verfahren senken Sie Ihren Inventuraufwand um bis zu 99 %. Damit sinken auch das Stresslevel und die hohen Inventurkosten. Als Anwendung in der Cloud bietet das Stichprobenverfahren darüber hinaus noch viele weitere Vorteile, darunter z.B. schlanke Inventurprozesse, unkomplizierten Datenaustausch mit allen ERP-/LVS-Systemen sowie eine optimierte Stichprobenanzahl durch verbesserte Strukturanalyse & Schichtung. In unserem kostenfreien Webinar erfahren Sie, wie Sie mit moderner Stichprobeninventur in der Cloud Ihren Inventuraufwand auf ein Minimum reduzieren – und gleichzeitig Lagerschließungen vermeiden. Freuen Sie sich auf praxisnahe Einblicke und exklusive Tipps direkt aus der Anwendung. Melden Sie sich noch heute an, dann können Sie am Ende Ihres nächsten Inventurtags auch voller Überzeugung sagen: „Beste Inventur ever!“ Schwerpunkte auf einen Blick • Ansätze zur Minimierung von Zeitaufwand und Lagerschließungen • Strategien zur Kostenreduzierung • Compliance und gesetzliche Anforderungen • Möglichkeiten zur Integration in bestehende Systeme Ihr Mehrwert • Sie lernen, wie Stichprobeninventur in der Cloud den Zeitaufwand und die Kosten für Inventuren drastisch reduziert. • Wir zeigen Ihnen, wie zuverlässig und präzise die Ergebnisse der Stichprobeninventur sind. • Sie erhalten wertvolle Tipps für die technische Integration und Umsetzung der Stichprobeninventur in der Cloud. Wer / Wann / Wo? Branche: übergreifend. Das Webinar richtet sich an Interessenten. Zielgruppe: Leitung Revision, Lager-/Logistik-/Controlling-Leiter, CFO, Geschäftsführer KMU Ort: Online-Webinar (bequem von Ihrem Arbeitsplatz aus) Datum & Uhrzeit: Mittwoch, 04. März 2026 | 10:00 - 11:00 h Kosten: Die Teilnahme ist für die o.g. Zielgruppe kostenfrei.
Storopack AIRplus Mini Speed
Die AIRplus Mini Speed ist eine leistungsstarke und kompakte Luftpolstermaschine zur schnellen Herstellung von Luftpolstern zum Ausfüllen und Fixieren. Dank der großen Auswahl an AIRplus Folien lässt sich für nahezu jede Verpackungsanwendung die passende Lösung realisieren. Luftmenge und Füllgeschwindigkeit sind individuell einstellbar, wodurch sich die Maschine flexibel in bestehende Verpackungsprozesse integrieren lässt. Die AIRplus Mini Speed ist portabel, energieeffizient und produziert Polstermaterial bedarfsgerecht per On-Demand-Funktion – ideal für Anwendungen mit hohem Durchsatz.
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