{"id":57394,"date":"2024-04-09T13:18:48","date_gmt":"2024-04-09T11:18:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dortmund.empack-messen.de\/?p=57394"},"modified":"2024-04-10T10:56:45","modified_gmt":"2024-04-10T08:56:45","slug":"nachhaltigkeitskommunikation-in-der-verpackungsindustrie-dos-and-donts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dortmund.empack-messen.de\/de\/2024\/04\/09\/nachhaltigkeitskommunikation-in-der-verpackungsindustrie-dos-and-donts\/","title":{"rendered":"Nachhaltigkeitskommunikation in der Verpackungsindustrie: do&#8217;s and don&#8217;ts"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"57394\" class=\"elementor elementor-57394\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-47f5359b elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"47f5359b\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-68309c97\" data-id=\"68309c97\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6208884 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"6208884\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"851\" height=\"315\" src=\"https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/345\/2024\/04\/Design-ohne-Titel-1.png\" class=\"attachment-full size-full wp-image-57401\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/345\/2024\/04\/Design-ohne-Titel-1.png 851w, https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/345\/2024\/04\/Design-ohne-Titel-1-300x111.png 300w, https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/345\/2024\/04\/Design-ohne-Titel-1-768x284.png 768w\" sizes=\"(max-width: 851px) 100vw, 851px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-65a17049 elementor-widget elementor-widget-theme-post-title elementor-page-title elementor-widget-heading\" data-id=\"65a17049\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-title.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-large\">Nachhaltigkeitskommunikation in der Verpackungsindustrie: do&#8217;s and don&#8217;ts<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3d0d4618 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3d0d4618\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-19fa71ce\" data-id=\"19fa71ce\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3108685 elementor-widget elementor-widget-post-info\" data-id=\"3108685\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"post-info.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<ul class=\"elementor-inline-items elementor-icon-list-items elementor-post-info\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item elementor-repeater-item-7148c75 elementor-inline-item\" itemprop=\"datePublished\">\n\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.dortmund.empack-messen.de\/de\/2024\/04\/09\/\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-calendar\"><\/i>\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text elementor-post-info__item elementor-post-info__item--type-date\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<time>9. April 2024<\/time>\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item elementor-repeater-item-8fc826b elementor-inline-item\" itemprop=\"about\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-tags\"><\/i>\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text elementor-post-info__item elementor-post-info__item--type-terms\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-post-info__terms-list\">\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.dortmund.empack-messen.de\/de\/category\/allgemein\/\" class=\"elementor-post-info__terms-list-item\">Allgemein<\/a>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t<\/ul>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-74fd5132 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"74fd5132\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Nachhaltigkeit ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine Notwendigkeit. Damit steht die Verpackungsindustrie vor der Herausforderung, nicht nur umweltfreundlichere L\u00f6sungen zu entwickeln, sondern auch \u00fcber ihre Bem\u00fchungen und Fortschritte zu kommunizieren. Sowohl mit Blick auf umweltbewusste Konsumentinnen und Konsumenten als auch aufgrund rechtlicher Vorgaben \u2013 Stichwort CSRD, die Corporate Sustainability Directive.<\/p><p>Eine authentische, transparente und engagierte Nachhaltigkeitskommunikation kann das Vertrauen der Stakeholder st\u00e4rken, die Markenloyalit\u00e4t erh\u00f6hen und letztlich zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen. Doch wie kann dies in der Praxis umgesetzt werden, und welche Fehler sollten Unternehmen unbedingt vermeiden?<\/p><p><strong>Authentizit\u00e4t und Transparenz als Grundstein<\/strong><\/p><p>Zun\u00e4chst einmal ist Authentizit\u00e4t das A und O. Unternehmen sollten offen und ehrlich \u00fcber ihre Nachhaltigkeitsbem\u00fchungen berichten, einschlie\u00dflich der noch bestehenden Herausforderungen. Eine solche Transparenz baut Vertrauen auf und demonstriert, dass ein Unternehmen verantwortungsbewusst handelt. Das bedeutet auch, klare Definitionen und messbare Ziele in Sachen Nachhaltigkeit zu kommunizieren, um erreichte Fortschritte darstellen und entsprechend feiern zu k\u00f6nnen.<\/p><p><strong>Smart sein \u2013 messbare Ziele setzen<\/strong><\/p><p>F\u00fcr Glaubw\u00fcrdigkeit sorgt vor allem die Festlegung von klaren, messbaren Zielen in Bezug auf Nachhaltigkeit. Dabei sollten Unternehmen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber ihre Fortschritte berichten und sowohl Erfolge als auch R\u00fcckschl\u00e4ge transparent machen. Dies zeugt nicht nur Engagement, sondern auch von einer Bereitschaft zur kontinuierlichen Verbesserung. Im Grunde gilt also auch hier, was seit vielen Jahren in Management-Seminaren gelehrt wird: Ziele sollten S.M.A.R.T. sein \u2013 Spezifisch, Messbar, Erreichbar, Relevant und Zeitgebunden.<\/p><p><strong>Die Bedeutung eines Lebenszyklusansatzes<\/strong><\/p><p>Ein umfassendes Verst\u00e4ndnis des gesamten Lebenszyklus von Verpackungen \u2013 von der Produktion \u00fcber den Gebrauch bis hin zur Entsorgung \u2013 ist unerl\u00e4sslich. F\u00fcr die n\u00f6tige Transparenz sorgen hier sogenannte LCA-Tools (Life Cycle Assessment), die teilweise sogar kostenlos online verf\u00fcgbar sind.<\/p><p>Unternehmen sollten dar\u00fcber kommunizieren, wie sie versuchen, die Umweltauswirkungen in jeder Phase zu minimieren. Hier ist es sinnvoll, nicht abstrakt, sondern konkrete Fallstudien und Best Practices zu beschreiben.<\/p><p><strong>Klare und ansprechende Kommunikation<\/strong><\/p><p>Eine verst\u00e4ndliche Sprache und ansprechende Visualisierungen sind unerl\u00e4sslich, um komplexe Themen wie Nachhaltigkeit zug\u00e4nglich zu machen. Informationen sollten klar, pr\u00e4zise und leicht verst\u00e4ndlich aufbereitet werden, um f\u00fcr eine breite Zielgruppe greifbar zu sein. Und vor allem: Mit Daten und Fakten unterf\u00fcttert sein.<\/p><p><strong>Weder Greenwashing noch Greenhushing<\/strong><\/p><p>Denn den wohl gr\u00f6\u00dften Fehler, den Unternehmen im Zuge ihrer Nachhaltigkeitskommunikation begehen k\u00f6nnen, ist das sogenannte Greenwashing \u2013 also die \u00dcbertreibung oder sogar falsche Darstellung der Umweltfreundlichkeit von Produkten. Und hiervon gibt es leider nicht wenige: Einem Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission zufolge waren im Jahr 2020 \u00fcber die H\u00e4lfte (53,3 %) der untersuchten Umweltbehauptungen innerhalb der EU vage, irref\u00fchrend oder unbegr\u00fcndet; 40 % waren nicht belegt<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Dies untergr\u00e4bt das Vertrauen der Verbraucher und kann langfristig f\u00fcr die eigene Marke wie auch die gesamte Branche sch\u00e4dlich sein.<\/p><p>F\u00fcr alle, denen das alleine als Motivation noch nicht reicht, hat die EU die Greenclaiming-Richtlinie entwickelt, die voraussichtlich ab 2025 verbindlich sein wird und die die Mitgliedsstaaten dann binnen zwei Jahre in nationales Recht umsetzen m\u00fcssen. Die Richtlinie zielt darauf ab, die Transparenz zu erh\u00f6hen und den Verbrauchern die Gewissheit zu geben, dass Produkte, die als umweltfreundlich beworben werden, auch tats\u00e4chlich diesen Standards entsprechen. Zu diesem Zweck sollen einheitliche Kriterien f\u00fcr die \u00dcberpr\u00fcfbarkeit und Kommunikation von Umweltaussagen festgelegt werden, um so irref\u00fchrende Praktiken zu minimieren und eine informierte Kaufentscheidung zu erm\u00f6glichen\u200b.<\/p><p>Dies sollte aber in der Praxis auch nicht zu Greenhushing f\u00fchren. Also dem Ph\u00e4nomen, bei dem Unternehmen oder Organisationen ihre umweltfreundlichen Praktiken oder Leistungen unterbewerten oder nicht offenlegen aus der Sorge heraus, kritisch f\u00fcr nicht erf\u00fcllte Nachhaltigkeitsziele oder f\u00fcr unvollst\u00e4ndige Bem\u00fchungen in anderen Bereichen beurteilt zu werden.<\/p><p><strong>Lokalen Besonderheiten und Kritik beachten<\/strong><\/p><p>Unternehmen sollten stets die kulturellen und regionalen Unterschiede ihrer Zielgruppen ber\u00fccksichtigen und offen f\u00fcr Feedback sein. Konstruktive Kritik bietet die Chance zur Verbesserung und sollte ernst genommen werden. Nicht zuletzt kann hier ein echter Dialog zwischen Marke und Zielgruppe entstehen und damit die Bindung erh\u00f6hen.<\/p><p>Die Verpackungsindustrie hat hier die einzigartige M\u00f6glichkeit, an vorderster Front der Nachhaltigkeitsbewegung zu stehen. Durch eine effektive und authentische Nachhaltigkeitskommunikation k\u00f6nnen Unternehmen nicht nur ihren eigenen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck verbessern, sondern auch die gesamte Branche und die Gesellschaft in eine nachhaltigere Zukunft f\u00fchren.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><\/p><p>Nachhaltigkeitskommunikation in der Verpackungsindustrie ist kein einfacher Weg, aber es ist ein notwendiger. Die Unternehmen, die die Kunst der authentischen und transparenten Kommunikation meistern, sind nicht nur in der Lage sein, die Herausforderungen von heute zu bew\u00e4ltigen, sondern k\u00f6nnen auch als Vorbilder f\u00fcr morgen dienen. Also: Tue Gr\u00fcnes \u2013 und rede dar\u00fcber.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.neue-verpackung.de\">https:\/\/www.neue-verpackung.de<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/kpmg.com\/be\/en\/home\/insights\/2023\/04\/rr-the-green-claims-directive-by-european-commission.html\">https:\/\/kpmg.com\/be\/en\/home\/insights\/2023\/04\/rr-the-green-claims-directive-by-european-commission.html<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachhaltigkeit ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine Notwendigkeit. Damit steht die Verpackungsindustrie vor der Herausforderung, nicht nur umweltfreundlichere L\u00f6sungen zu entwickeln, sondern auch \u00fcber ihre Bem\u00fchungen und Fortschritte zu kommunizieren. 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